boscop: Mia Konstantinidou, Open Space

Mia Konstantinidou

Denken und Handeln über das scheinbar (Un)Mögliche hinaus!

Mia Konstantinidou hat sich seit 2002 völlig der Tätigkeit als Prozessbegleiterin (Facilitator) für Gruppen jeder Größe und Individuen gewidmet. In ihrer Arbeit leitet sie die Überzeugung, dass Gemeinschaften (Organisationen, Netzwerke, Teams…) jeder Herausforderung nachhaltig und konstruktiv begegnen können, wenn sie diese bewusst inklusiv und lösungsoffen angehen und dem vorhandenen Erfahrungsschatz ihres Systems Raum geben. In ihrer Rolle als externe Begleiterin betrachtet sie es als ihre Aufgabe, diesem Raum eine Struktur zu geben, die es allen Beteiligten ermöglicht, sich individuell in den Gruppenprozess einzubringen und gemeinschaftlich zielorientiert in der jeweils vorgesehenen Zeit die gemeinsame Aufgabe zu bearbeiten. Dabei steht Mia ein Spektrum an unterschiedlichen Verfahren zur Verfügung (Open Space, World Café, Future Search, Technology of Participation (ToP), Appreciative Inquiry, Mediation…). Besonderen Wert legt Mia auf eine sorgfältige Vorbereitung sowie in der Durchführung auf ihre strukturalistische Haltung:  sie ist für die (angemessene) Struktur und das Vorgehen verantwortlich und ausschließlich die Beteiligten für alle Inhalte und Entscheidungen.

Besondere Freude hat Mia immer wieder an der Konzeptionierung eines zum Anlass und den vorhandenen Rahmenbedingungen passenden Veranstaltungsdesigns. So kann sie ihre reichhaltigen Erfahrungen aus ihrer langjährigen Praxis als Facilitator einfließen lassen, aber auch gleichzeitig auf die Suche nach neuen Möglichkeiten gehen und sich weiterbilden.

Sehr gerne bietet Mia deswegen auch ein "Facilitator Coaching" an und unterstützt auf diese Weise Kolleginnen, aber auch Kundinnen (im Hintergrund und unsichtbar verbleibend) sowohl bei der Konzeptionierung als auch der logistischen Planung ihres Workshops, Teammeetings oder ihrer Großgruppenveranstaltung.

Außerdem ist Mia Diplom-Politologin, ausgebildetet Mediatorin und erfahrene Trainerin im Feld der Anti-Diskrimierungsarbeit.

Wie bin ich dazu gekommen?

Zu dieser Arbeit geführt haben mich das Nachdenken über die Strukturen der Organisationen und Systeme, innerhalb derer wir uns Menschen auf jeder Lebensebene bewegen. Dabei stand für mich immer die Frage im Zentrum, wie wir inklusiv und letztlich konstruktiv den damit verbundenen Herausforderungen in den Gemeinschaften begegnen können. Und als roter Faden: die Überzeugung, dass immer mehr möglich ist, als uns Menschen im Moment realistisch erscheint.

Was bewegt mich?

In meiner Arbeit begleitet mich der Anspruch, einen Rahmen zu schaffen, der das Beste in und aus jedem heraus ermöglicht. 

Mail: mia.konstantinidou@boscop.org

Phone: +49 (0)30 62908392 (Büro)
                +49 (0)163 3812139 (mobil)

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Sprachen:
Deutsch, Englisch und Griechisch fließend, Spanisch

Mitgliedschaften & Zertifizierungen:
Future Search Network, Institute of Cultural Affairs Deutschland (ICA), Europäisches Netzwerks der ICAs und zertifizierte Trainerin der Technology of Participation (ToP) sowie Participatory Strategic Planning (PSP) durch das ICA USA, Mediatorin

Open Space Trainings geplant & durchgeführt:
6-tägiges Training in Blossin 2006 (englisch), 1-tägiger Workshop in Chile 2006 (spanisch), 6-tägiges Training in Rolandseck 2008 (deutsch), 3-tägiger Workshop in Südafrika 2009 (englisch) sowie 3-tägiger Workshop in Berlin im Juni 2014 (deutsch) geplant.

Funktioniert natürlich: Selbstorganisation ermöglicht Innovation!
...da das Prinzip der Natur die Selbstorganisation ist. Sie passt sich augenblicklich den Gegebenheiten an.
Wenn gewohnte Ordnung und Strukturen wegfallen und sich Menschen selbstorganisiert einbringen können, ordnet sich alles neu und selbst.